Lackschichtdicken

Die Bestimmung der Lackschichtdicke erfolgt mittels aufeinander synchronisierten Messstellen für Primer und Finisher. Zum Einsatz kommt das auf Isotopen basierende Rückstreuverfahren. Angepasst an die jeweilige Anwendung werden die relevanten Nass- und Trockenwerte traversierend über die gesamte Bandbreite gemessen, ausgewertet und als Regelausgangsgröße ausgegeben oder zur Qualitätskontrolle gespeichert. Die Eigenschaften der unterschiedlichen Lacksorten können in die Lackdatenbank des Messgerätes eingespeichert werden.

Zinkschichtdicken

Für den wirtschaftlichen Betrieb von Beschichtungsanlagen, insbesondere von Zinkschichtdickenmessanlagen ist der Betrieb an der unteren Auflagegrenze Grundvoraussetzung. Die isotopenrückstreu- bzw. röntgenfluoreszenzbasierenden Schichtdickenmessanlagen der MESACON Messelektronik liefern die hierzu notwendigen Messwerte.